Städtische Musikschule Passau Städtische Musikschule Passau

Instrumente und Gesang

Die Städtische Musikschule bietet Kurse in Elementarer Musikpädagogik, Instrumentalunterricht in mehr als 25 Fächern, Gesangsunterricht und Stimmbildung an. Besondere Bedeutung hat das vielfältige Angebot an Ensembleunterricht, der Kinderchor, das Jugendblasorchester sowie die Seniorenchöre, Seniorenensembles und die Musikgruppen der Lebenshilfe Passau.

Blechblasinstrumente

Horn

Hermann Girlinger

Horn

Studium/ Ausbildung in Linz , Durban/RSA & Dallas/USA - seit 29 Jahren im Landestheater als Hornist tätig

Trompete, Posaune, Tuba

Johannes Graswald

Blechblasinstrumente

Geboren in Passau, ging ich zum Tubastudium nach München an das Richard- Strauss-Konservatorium. Im Anschluss war ich beim Heeresmusikkorps 4 Regensburg als Tubist und dann viele Jahre lang bei verschiedenen Oktoberfestkapellen (Schwarzfischer, Müller und Beham). Seit 2005 bin ich Musikschullehrer an der Städtischen Musikschule und der Musikschule im Landkreis Passau und als Tuba-Aushilfe in der Niederbayerischen Philharmonie tätig.

Berufsbegleitend habe ich die Ausbildung zur Bläserklassenleitung und zum Instrumentalspiel mit Menschen mit Behinderung absolviert.

Gottfried Wölfl

Unterricht für Menschen mit Behinderung Blechblasinstrumente Musikalische Früherziehung stellv. Musikschulleiter Seniorenunterricht

 

Mein Leben war von Anfang an voller Musik durch meinen Vater.

Mit sechs Jahren kam ich zum Trachtenverein „D´Unterilztaler“ und lernte Schuhplatteln und tanzen. Zwei Jahre später bekam ich zu Weihnachten ein gebrauchtes kleines Akkordeon. Dann „durfte“ ich bei meinem Vater dieses Instrument lernen, das ich bis heute habe.

Als mein Vater noch Trompete lernen wollte, war das Liebe auf den ersten Ton! Ich spielte bald in der Trachtenkapelle Hals und es war der größte Glücksfall, dass ich dann an die Musikschule durfte

Hier war ich der erste Schüler von Manfred Herre, dem damaligen Leiter der Städtischen Musikschule

Von nun an ging es Schlag auf Schlag: ich erlernte den Beruf des Metallfacharbeite, nachdem meine Eltern sagten: „Bua lern was gscheids“.

Und ich machte weiterhin viel Musik.

Ich fühlte, dass das tagtägliche Arbeiten in drei Schichten nicht meine Welt war. Manfred Herre half mir dann meine Eltern zu überzeugen, dass ich Musik studieren sollte (mit 27 Jahren). Ich habe in der Zahnradfabrik Passau gekündigt, ohne dass ich einen Studienplatz hatte.

Drei Monate hatte nun ich Zeit Tuba zu lernen: Es klappte, ich bestand die Aufnahmeprüfung.

Seit 25 Jahren unterrichte ich an der Städtischen Musikschule Passau und bereue keinen Tag, dass ich diesen großen Schritt gemacht habe.

Es gibt nichts Besseres, als sein Hobby zum Beruf zu machen!

 

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Holzblasinstrumente

Blockflöte

Inge Reinelt

Blockflöte

 

Ich besuchte von 1980 bis 1982 die Berufsfachschule für Musik in Plattling und erhielt dort für die „Staatliche Prüfung für Berufe in der Jugend- und Volksmusikpflege“ die Note sehr gut. Anschließend studierte ich Blockflöte am Bruckner-Konservatorium in Linz, wo ich 1985 die „Lehrbefähigungsprüfung“ und 1987 die „Konzertfachprüfung“ jeweils mit Auszeichnung ablegte. Es schlossen sich weitere Studien an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien und bei Prof. Paul Leenhouts in Amsterdam an.

Seit 1984 unterrichte ich leidenschaftlich gerne an unserer Musikschule und kann mir auch nach all den Schuljahren keinen schöneren Beruf vorstellen! Mein Anliegen war es von jeher jungen Menschen die Freude an der Musik zu vermitteln, deren Talente zu fördern und sie gut auf ihrem Instrument auszubilden, damit sie ihre eigenen musikalischen Vorstellungen und Ideen verwirklichen können.

2012 wurde ich „für langjährige und herausragende Verdienste um die musische Erziehung meiner Schüler und Schülerinnen“ mit dem „Musikpreis der Konzerthausstiftung Passau“ ausgezeichnet.

Ich arbeite sehr gerne mit Kindern und Jugendlichen und finde es wunderschön einen kleinen Beitrag zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit beisteuern zu können, sie zu formen und sie ein Stück auf ihrem Weg erwachsen zu werden begleiten zu dürfen. Aber auch erwachsene Schüler zu haben, die Jahre über ihre Schulzeit hinaus noch zum Unterricht kommen oder später - bereits voll im Berufsleben stehend - wieder anfangen zu musizieren und aktiv in verschiedenen Ensembles mitwirken, empfinde ich als große Freude.

Ich durfte mein Hobby zum Beruf machen - gibt es etwas Schöneres?

Heidrun Pontz

Blockflöte Musikalische Früherziehung

Durch meine Blockflötenlehrerin Inge Reinelt wurde ich zum Studium dieses Instruments angeregt und studierte in Wien Instrumentalpädagogik mit Hauptfach Blockflöte und Nebenfach Musikalische Früherziehung. Weil mich aber die Elementare Musikpädagogik sehr interessierte, vertiefte ich meine Kenntnisse in einem Aufbaustudium am Orff-Institut in Salzburg. 

Selbst Musik zu machen war und ist ein großer, vielleicht sogar der größte Bestandteil meines Lebens, die Erlebnisse und Erfahrungen mit der Musik sind dauerhaft lebensbereichernd. 

Und so ist es mir eine große Freude, die Menschen beim Lernen und Erleben von Musik zu beobachten und zu begleiten. Durch Auftritte, Wettbewerbe, Konzerte, musikalische Ferienangebote, aber auch durch den "normalen" Unterricht möchte ich alle dabei unterstützen, die Kraft der Musik für das ganze Leben spüren zu können.

Mein Musikerleben

Mit 7 Jahren lernte ich über die Kirche Pater Norbert Weber kennen. Er lud mich ein im Kinderchor mitzusingen und von da an war es um mich geschehen: Ich hatte schon immer gern gesungen, aber das war eine neue Welt für mich. Gleichzeitig durfte ich in einer großen Gruppe in der Innstadt-Schule Blockflöte lernen. Pater Norbert ließ mich kurz darauf auch im „großen“ Kirchenchor mitsingen und ich wollte alles lernen, Klavier und Orgel spielen, Singen und Dirigieren. Pater Norbert verstand es, mit dem Herzen zu musizieren und die Leute damit anzustecken. Ich hatte keine Ahnung, wie man das lernt, aber es war von dieser Zeit an mein Traum und mein Lebensziel Musikerin zu werden.

Nach dem Abitur bestand ich die Aufnahmeprüfung an der Berufsfachschule für Musik in Plattling mit Klavier als Hauptfach, habe dann aber Gesang als Hauptfach gewählt, sehr zum Leidwesen meiner Eltern. Mein Klavierlehrer war Herr Hüttl, ein strenger, exzellenter Pianist und einfühlsamer Chorleiter, der mich da schon an eine feinnervige Interpretation geführt hat. Außerdem hatte ich einen tollen Gitarrenlehrer, Herrn Witzke, der mir die Grundlagen der klassischen Gitarre beibrachte. Während meiner Zeit an der Berufsfachschule machte ich an den Wochenenden meinen C — Schein als Organistin und Kirchenmusikerin. Dann legte ich erfolgreich die Aufnahmeprüfung am Brucknerkonservatorium in Linz im Konzertfach Sologesang ab. Ich merkte aber, dass mir das zu wenig war, also absolvierte ich noch die Aufnahmeprüfung für das Studium mit Lehrbefähigung. Außerdem sang ich am Passauer Stadttheater für eine Chorstelle vor und wurde genommen.

Mein Leben auf der Bühne begann, ich bekam kleine Solorollen und trotzdem merkte ich, dass ich mehr wissen wollte und das Dirigieren zu erlernen ging mir nicht mehr aus dem Kopf.  Also hab ich mich zusätzlich für ein Dirigierstudium beworben und die Aufnahmeprüfung bestanden. Ich wurde als erste Frau zum Dirigentenstudium zugelassen. Ich habe Gesang mit Lehrbefähigung und Konzertfach abgeschlossen und wieder als erste Frau die Lehrbefähigung und das Konzertfach in Dirigieren mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen. In der Zeit habe ich auch 2 Jahre am Konservatorium Gitarre studiert, aber dann nicht mehr abgeschlossen.

Während meines Studiums erhielt ich eine Teilzeitstelle an der Städtischen Musikschule in Passau nach einem Vorspiel und Vorunterrichten als Klavierlehrerin. Am Theater durfte ich weiterhin kleine bis mittlere Solorollen übernehmen, Bühnenproben korrepetieren, Bühnenmusik dirigieren und vieles lernen. Dann kam ein Anruf von der Berufsfachschule, ob ich die Stelle als Korrepetitor für Gesang übernehmen möchte. Begeistert sagte ich zu und auch das Angebot,  an der Universität Passau Gesang zu unterrichten, nahm ich gerne an.  Auch wurde ich eingeladen, das Passauer Studentenorchester zu dirigieren:  Das war natürlich toll, ein Orchester mit 65 Musikern!

Nebenbei unterrichtete ich noch Kirchenmusiker in Gesang, die ihren C—Schein machen wollten. Mit dem Kirchenmusikdirektor Pater Norbert Weber hab ich weiterhin in der Kirche musiziert. Er hat mich auch in verschiedene Gemeinden geschickt um Kirchenchöre aufzubauen.

Ich hatte nicht nur das unglaubliche Glück, meine Leidenschaft zu meinem Beruf machen zu können, sondern auch, so tolle Menschen und Musiker zu treffen, die mir so viel beigebracht haben. Und dieses Glück wollte und will ich teilen. Ich möchte meinen Schülern zeigen, wieviel Freude Musizieren bringt. Es muss nicht jeder Musiker werden, aber wenn man die Freude in den Kindergesichtern sieht, wenn ein Stück gut klappt, ein gemeinsames Vorspiel funktioniert hat oder sie das erste Mal ein Gefühl für die verschiedenen Kompositionen bekommen, dann ist es ein sehr großer Erfolg für alle.

Viele junge Menschen, verarbeiten mit der Musik vieles von dem,  was sie freut oder bedrückt. Ich freue mich, wenn ich meine Schüler ein Stück ihres Lebens musikalisch begleiten darf!

Querflöte

Barbara Blumenstingl

Musikschulleiterin Querflöte
Telefon: +49 851 96685-0
Telefax: +49 851 96685-10

In Passau von Anfang an durch ein musikalisches Umfeld (eine singende Mutter, ein hochinteressierter Vater, viel Chorgesang in Kirche und Schulen und im Freundeskreis) geprägt, durch wunderbar motivierenden Musikunterricht am Leopoldinum bei Toni Glas und Hans Werthmann geschult, begann ich mit 12 Jahren - natürlich an der Städtischen Musikschule Passau - bei Charlotte Petruschka mit der Querflöte. Studiert habe ich in Wien sowohl Konzertfach Flöte (Diplom mit Auszeichnung) bei Prof. Wolfgang Schulz, als auch Instrumentalpädagogik. Nebenbei hatte ich die großartige Möglichkeit meinen musikalischen Horizont in verschiedenen professionellen Chören und Orchestern und  Kammermusikformationen zu schulen, Konzertreisen in Europa, Asien und Afrika zu machen und große Musikerinnen und Musiker kennen lernen zu dürfen (hier sei mit höchster Achtung Nikolaus Harnoncourt genannt). Und ich habe schon früh begonnen, meine Leidenschaft und Liebe zur Musik zu weiter zu geben. Seit 1989 bin ich bei der Stadt Passau als Flötenlehrerin tätig und 2016 wurde ich zur Musikschulleiterin und kann in dieser Tätigkeit verstärkt meiner Motivation nachgehen, die unglaubliche Bedeutung und Wichtigkeit von Musik zu vermitteln und deutlich zu machen.

Was wäre ein Leben ohne Musik? Schier unvorstellbar....und ohne Sinn.

Elisabeth Wagner-Thoma

Querflöte

Elisabeth Wagner-Thoma unterrichtet seit 2015 Querflöte an der Städtischen Musikschule Passau. Ihr Masterstudium Flöte schloss sie mit Auszeichnung an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz ab und erweiterte ihre künstlerische und pädagogische Ausbildung durch ein Schwerpunktstudium Traversflöte. Als Flötistin ist sie die einzige zertifizierte Suzuki-Lehrerin in Niederbayern. www.elisabeth-thoma.net

 

Saxophon

Katharina Sollfrank

Improvisation Musikalische Früherziehung Musikalische Grundausbildung Saxophon

Oboe

Margret Schlootz

Oboe

Margret Schlootz ist gebürtige Rheinländerin und studierte in München bei Professor Hagen Wangenheim und in Würzburg bei Professor Jochen Müller-Brinken. Mehrere Meisterkurse - unter anderem bei Ingo Goritzki, Lothar Koch, Maurice Bourgue und Stefan Schilli - sowie die Teilnahme am Schleswig-Holstein Musikfestival ergänzten ihre Ausbildung. Nach einer Spielzeit am Landestheater Coburg wechselte Margret Schlootz an das Landestheater in Passau und ist seitdem Solo Oboistin der Niederbayerischen Philharmonie. Weitere Engagements führten sie zu den Münchener Philharmonikern, den Münchener Bach Solisten, an das Theater Regensburg und das Staatstheater Nürnberg.

 

Unterrichten ist für mich die ideale Ergänzung zu meinem Beruf als Orchestermusikerin. Die Arbeit mit meinen Schülern empfinde ich als Bereicherung, und es erfüllt mich mit Freude, meine Begeisterung für die Musik und mein Instrument weiterzugeben. Oboe spielen macht richtig Spaß!

Fagott

Peter Slowioczek

Fagott

 

Geboren am 25.4.1961 in München, 1980 Beginn des Fagottstudiums an der Staatlichen Musikhochschule München, Schüler von Detlev Kühl (Solofagottist an der Bayerischen Staatsoper München), dann bei Achim von Lorne (Solofagottist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks).

Aushilfstätigkeiten bei vielen Orchestern wie den Münchner Symphonikern, den Augsburger Symphonikern und an der Bayerischen Staatsoper München.

1990 Engagement als Solofagottist am Landestheater Niederbayern, dort seit 2016 2. Fagottist und Kontrafagottist

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Streichinstrumente

Violine, Viola

Klaus Albrecht

Violine / Viola

 

Musikalischer Lebenslauf

Begonnen hat mein musikalisches Leben mit genussvollem Lauschen auf das Singen und Lachen direkt unter meinem Kinderzimmer, wenn der Singkreis Straßkirchen sich im Haus meiner Eltern zur Probe einfand. Singen und Blockflöte, das war meine musikalische Kinderwelt, singen im Kreis meiner großen Familie, mit meiner Mutter, im Kinder-, Jugend- und Kammerchor Hutthurm unter der faszinierenden Lehrerin Marianne Zaus, später im Singkreis Passau unter meinem verehrten Lehrer Toni Glas.

Zur Geige und damit letztlich zu meinem Beruf kam ich erst relativ spät. Mit 11 Jahren erlernte ich in Passau am Gymnasium Leopoldinum, anfänglich im Gruppenunterricht, das Instrument, das mich nun schon seit bald 50 Jahren begleitet.

Der Musik-Leistungskurs am Gymnasium Leopoldinum eröffnete mir noch einmal eine ganz neue Welt der Musik: intensiveres Üben an der Geige, Singen in Schulchören, Ensemblespiel aller Art und Konzerte.

Nach dem Gymnasium und dem Zivildienst in St.Bonifaz/München folgte ein Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Theaterwissenschaft in München, „gregorianischer Gesang“ als Gasthörer an der dortigen Musikhochschule, nebenbei erste Versuche auf der Barockgeige im Münchner Barockorchester unter Michi Gaigg mit Kursen in Slowenien und Wien.

Das Geigenstudium in Wien und folglich das Erlernen meines Berufes war aber eigentlich nicht geplant, eher eine Beschäftigungstherapie in der Warteschleife auf einen Ausbildungsplatz als Geigenbauer in Mittenwald. Und wie das Leben so spielt, wurde aus der Warteschleife eine Endlosschleife, das Geigen- und Musikpädagogikstudium dagegen zog mich immer mehr in seinen Bann. Ich nahm die Musikwissenschaft wieder auf, finanzierte mir meine Studien durch das Singen in vielen Chören und übernahm selbst den Chor der Universität für Bodenkultur als Leiter. Ich nahm privat Unterricht in Komposition bei Diether de la Motte, lernte als Sänger im Arnold-Schönberg-Chor Nikolaus Harnoncourt und viele seiner Mitstreiter im „Concentus musicus“ kennen, einige auch als LehrerInnen für Barockinstrumente und genoss darüber hinaus ausführlichst das Studentenleben in dieser unvergleichlichen Stadt. All meinen SchülerInnen sei sie hiermit wärmstens als Studienort empfohlen!

Und weil es nun mal so schön war, hing ich, bevor ich familiär bedingt wieder nach Passau zurückging, noch ein Magisterstudium für Instrumental-und Gesangspädagogik daran.

Damit war aber jetzt wirklich genug studiert. In Passau übernahm ich eine Stelle als Instrumental- und Ensemblelehrer am Gymnasium Leopoldinum, später kamen die Kreismusikschule Passau, die Gymnasien Freudenhain, Untergriesbach und Grafenau dazu und ab 2009 ausschließlich die städtische Musikschule Passau. Neben dem Anwachsen meiner eigenen Familie wuchsen die beruflichen Aufgaben:

Konzerte und Aufnahmen mit dem Heiligenberger Barockorchester, eigene Formationen in Passau (Passauer Barockorchester/Passauer Kammerorchester), Mitglied im Orchester der Christuskirche in Bad Füssing und im Brucknerbundorchester Ried, Konzertmeister im Akademischen Kammerorchester in Passau, freier Mitarbeiter bei der „Passauer Neue Presse“ als Musikkritiker, Konzertmeister und Organisation des Symphonischen Orchesters Hauzenberg, solistische Auftritte mit (Barock) Geige bei KMD Marius Schwemmer; KMD R.A. Franz, Markus Eberhardt und Michael Tausch, Übernahme von Orchester I und Kammerorchester im Gymnasium Leopoldinum…..

Es ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt, wie wichtig und förderlich eine musikalische Ausbildung für die persönliche Entwicklung eines Menschen ist. Meine Aufgabe als Musiklehrer sehe ich daher in erster Linie darin, den (meist) jungen Menschen, die mir anvertraut werden, mit großer Empathie Hilfestellungen aufzuzeigen, die sie befähigen, sich selbst durch die Spiegelung im instrumentalen Tun auszudrücken und eine persönliche Stimme zu finden.

Dass musizieren, vor allem in der Gruppe, natürlich auch einfach großen Spaß macht, das wollen wir Musiker hier auch gar nicht verheimlichen. Für mich ist es eine Lebensbereicherung und erfüllend, junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentfaltung begleiten und anregen zu dürfen. Als „Gegenleistung“ hat mich mein Beruf mit oft lebenslanger Verbundenheit mit vielen meiner SchülerInnen (auch LehrerInnen und KollegInnen) bisher grandios beschenkt.

Auch deshalb bleibe ich bei meinem Motto:

Geige lernen ist viel mehr als Geige lernen!

 

Erasmus Betz

Kinderchor Musikalische Früherziehung Musikalische Grundausbildung Violine / Viola

Angeregt durch vielfältige musikalische Aktivitäten im Hamburger Jugendorchester und Hamburger Jugendchor wollte ich unbedingt im Bereich der Musikpädagogik arbeiten. Weil ich auch im Bereich Tanz tätig war, studierte ich von 1980-84 zunächst Musik und Tanzerziehung am Orff- Institut in Salzburg und von 1982- 86 Violine am Mozarteum Salzburg.

Nach langer Tätigkeit im Bereich: Musikalische Früherziehung und Grundausbildung, habe ich besonders viel Freude mit Kindern Musicals zu erarbeiten!

Kinder bis ins Erwachsenenalter musikalisch zu begleiten,  ist mir eine ganz besondere Freude! Ich unterrichte im Nebenfach auch gerne Klavier. Geigenschüler über Jahre auch zu vielfältigen Musikstilen zu führen und zu begleiten ist mir ein besonderes Anliegen.

 

Kontrabass

Stephan Bauer

Kontrabass

Fächer:
Kontrabass, E-Bass

 

Ausbildung:
Studium im Konzertfach Kontrabass am Richard-Strauss-Konservatorium München, an der Hochschule Mozarteum Salzburg, der Hochschule für Musik Wien und im Fach Diplom-Musiklehrer an der Hochschule für Musik und Theater München.
Lehrtätigkeiten:
Derzeit Lehrer an der Berufsfachschule für Musik Plattling, dem St.-Gotthardt-Gymnasium Niederalteich, dem Auersperg-Gymnasium Freudenhain Passau und der Städtischen Musikschule Passau
Seit 2002 umfangreiche Dozententätigkeit u. a. beim Verband Bayerischer Sing und Muskschulen e.V., beim Landesjugendorchester Nordrhein-Westfalen, beim Oberösterreichischen Musikschulwerk, bei der Landesmusikakademie Berlin
von 2003-2016 Leiter des PAK Bayern / Pädagogische Arbeitsgemeinschaft Kontrabass im VBSM e. V.
Juror bei „Jugend musiziert“ – Regional-, Landeswettbewerb Bayern und Bundeswettbewerb  und bei „Prima La Musica“ in Österreich
Künstlerische Tätigkeiten:
Seit 1997 Solokontrabassist der Niederbayerischen Philharmonie
Seit 2006 Jazz-Klassik-Crossover-Projekt „Double Meets Bass“ mit dem Jazzbassisten Markus Schlesag
Seit 1989 diverse Solokonzerte  u.a. mit der Niederbayerischen Philharmonie, dem Erzgebirgischen Sinfonieorchester Aue usw.
regelmäßige Aushilfstätigkeit bei den Münchner Philharmonikern, den Münchner Symphonikern und der Camerata Salzburg, Mitwirkung beim Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz und dem Konzerthausorchester Berlin


Gedanken zu meinem Unterricht der vielseitigen und schönen Instrumente Kontrabass und E-Bass:

Mein Ziel ist es den Schülerinnen und Schülern (egal ob 6 Jahre alt und die Welt entdeckend oder erfahrener junggebliebener Senior mit 70 plus) Freude am Musizieren auf der Basis von gut vermittelter instrumentaler Technik und positiven Musizier-Erlebnissen zu vermitteln. Je nach Zielsetzung und Wünschen gestalte ich mit den SchülerINNen zusammen das jeweilige Lerntempo.

 

Für das Erlernen des Kontrabasses und auch des E-Basses, die es für jede Altersgruppe ab dem Grundschulalter in den entsprechenden Instrumenten-Größen gibt, verwende ich in meinem Unterricht sowohl spielerische als auch technisch-analytische Methoden.

 

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Tasteninstrumente

Akkordeon

Helmut Weinzierl

Akkordeon

Bereits mit 7 Jahren habe ich zusammen mit meiner Schwester mit dem Akkordeonspiel begonnen. Der Begeisterung unseres Lehrers – Hans Wagner, ein Bäcker in der Theresienstraße – konnte man sich einfach nicht entziehen.

Mit der Stoppuhr in der Hand jagte er uns über 3 Bände Czerny-Etüden. Allerdings profitiere ich von dieser Fingerfertigkeit noch heute.

 

Nach einer Ausbildung zum Großhandelskaufmann und 8 Jahren Fallschirmjäger entschloss ich mich dann doch noch mein Hobby Akkordeon zum Beruf zu machen.

Am Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg studierte ich dann 5 Jahre bei Irene Urbach und machte dann meinen Diplomabschluss an der Musikhochschule in Würzberg.

Nach dem Studium  begann ich meine berufliche Tätigkeit an der Städt. Musikschule und an der Berufsfachschule für Musik in Plattling. Seit 2013 leite ich auch noch das Musikzentrum in Pfarrkirchen.

Als 2. Vorstand im Akkordeon-Orchester Passau, als Dozent bei vielerlei Lehrgängen und Juror bei Jugend Musiziert kann ich natürlich die Arbeit mit den Schülern und auch den KollegInnen hoffentlich immer etwas bereichern.

 

Klavier

Karin Duscher

Blockflöte Gesang Gitarre Klavier

Mein Musikerleben

Mit 7 Jahren lernte ich über die Kirche Pater Norbert Weber kennen. Er lud mich ein im Kinderchor mitzusingen und von da an war es um mich geschehen: Ich hatte schon immer gern gesungen, aber das war eine neue Welt für mich. Gleichzeitig durfte ich in einer großen Gruppe in der Innstadt-Schule Blockflöte lernen. Pater Norbert ließ mich kurz darauf auch im „großen“ Kirchenchor mitsingen und ich wollte alles lernen, Klavier und Orgel spielen, Singen und Dirigieren. Pater Norbert verstand es, mit dem Herzen zu musizieren und die Leute damit anzustecken. Ich hatte keine Ahnung, wie man das lernt, aber es war von dieser Zeit an mein Traum und mein Lebensziel Musikerin zu werden.

Nach dem Abitur bestand ich die Aufnahmeprüfung an der Berufsfachschule für Musik in Plattling mit Klavier als Hauptfach, habe dann aber Gesang als Hauptfach gewählt, sehr zum Leidwesen meiner Eltern. Mein Klavierlehrer war Herr Hüttl, ein strenger, exzellenter Pianist und einfühlsamer Chorleiter, der mich da schon an eine feinnervige Interpretation geführt hat. Außerdem hatte ich einen tollen Gitarrenlehrer, Herrn Witzke, der mir die Grundlagen der klassischen Gitarre beibrachte. Während meiner Zeit an der Berufsfachschule machte ich an den Wochenenden meinen C — Schein als Organistin und Kirchenmusikerin. Dann legte ich erfolgreich die Aufnahmeprüfung am Brucknerkonservatorium in Linz im Konzertfach Sologesang ab. Ich merkte aber, dass mir das zu wenig war, also absolvierte ich noch die Aufnahmeprüfung für das Studium mit Lehrbefähigung. Außerdem sang ich am Passauer Stadttheater für eine Chorstelle vor und wurde genommen.

Mein Leben auf der Bühne begann, ich bekam kleine Solorollen und trotzdem merkte ich, dass ich mehr wissen wollte und das Dirigieren zu erlernen ging mir nicht mehr aus dem Kopf.  Also hab ich mich zusätzlich für ein Dirigierstudium beworben und die Aufnahmeprüfung bestanden. Ich wurde als erste Frau zum Dirigentenstudium zugelassen. Ich habe Gesang mit Lehrbefähigung und Konzertfach abgeschlossen und wieder als erste Frau die Lehrbefähigung und das Konzertfach in Dirigieren mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen. In der Zeit habe ich auch 2 Jahre am Konservatorium Gitarre studiert, aber dann nicht mehr abgeschlossen.

Während meines Studiums erhielt ich eine Teilzeitstelle an der Städtischen Musikschule in Passau nach einem Vorspiel und Vorunterrichten als Klavierlehrerin. Am Theater durfte ich weiterhin kleine bis mittlere Solorollen übernehmen, Bühnenproben korrepetieren, Bühnenmusik dirigieren und vieles lernen. Dann kam ein Anruf von der Berufsfachschule, ob ich die Stelle als Korrepetitor für Gesang übernehmen möchte. Begeistert sagte ich zu und auch das Angebot,  an der Universität Passau Gesang zu unterrichten, nahm ich gerne an.  Auch wurde ich eingeladen, das Passauer Studentenorchester zu dirigieren:  Das war natürlich toll, ein Orchester mit 65 Musikern!

Nebenbei unterrichtete ich noch Kirchenmusiker in Gesang, die ihren C—Schein machen wollten. Mit dem Kirchenmusikdirektor Pater Norbert Weber hab ich weiterhin in der Kirche musiziert. Er hat mich auch in verschiedene Gemeinden geschickt um Kirchenchöre aufzubauen.

Ich hatte nicht nur das unglaubliche Glück, meine Leidenschaft zu meinem Beruf machen zu können, sondern auch, so tolle Menschen und Musiker zu treffen, die mir so viel beigebracht haben. Und dieses Glück wollte und will ich teilen. Ich möchte meinen Schülern zeigen, wieviel Freude Musizieren bringt. Es muss nicht jeder Musiker werden, aber wenn man die Freude in den Kindergesichtern sieht, wenn ein Stück gut klappt, ein gemeinsames Vorspiel funktioniert hat oder sie das erste Mal ein Gefühl für die verschiedenen Kompositionen bekommen, dann ist es ein sehr großer Erfolg für alle.

Viele junge Menschen, verarbeiten mit der Musik vieles von dem,  was sie freut oder bedrückt. Ich freue mich, wenn ich meine Schüler ein Stück ihres Lebens musikalisch begleiten darf!

Claudia Kriegl

Klavier

Nach dem Abitur am musischen Gymnasium Passau Freudenhain studierte ich Musik am Bruckner Konservatorium Linz mit Hauptinstrument Klavier und beendete mein Studium als staatlich geprüfte Musiklehrerin.

Seit 1991 bin ich an der städtischen Musikschule als Klavierlehrerin tätig.

Daneben bin ich als pädagogische Fachkraft an einer Kindertagesstätte eingesetzt.

Petra Teibrich

Gitarre Klavier

Ich wurde 1963 als 2. Kind von Nichtmusikern geboren und ging trotz fehlender Begeisterung fürs Klavier ins damals ausschließlich musische Gymnasium Passau Freudenhain.

Nach anfänglichen  Problemen, konnte mich mein damaliger Klavierlehrer so fürs Klavierspielen begeistern, dass ich in der 11. Klasse beschloss, Musik zu studieren.

Ab 1983 nach meinem Abitur studierte ich 1 Jahr in Augsburg am Leopold-Mozart-Konservatorium,wechselte dann aber nach Regensburg auf die heutige Hochschule für Kirchenmusik und studierte im Doppelstudium für den Abschluss Diplommusiklehrer mit Hauptfach Klavier und Kirchenmusik mit B-Prüfung.

Nach meinem Abschluss 1987 stellte mir die Stadt Passau eine Festanstellung an der Städt. Musikschule in Aussicht, da ich mich anscheinend als nebenamtliche Lehrkraft während meines Studiums bewährt hatte.

Ich gehöre also fast schon zum Musikschulinventar, bin mit drei einjährigen Unterbrechungen ( zwei Kinder und eine Jahresreise ) also schon fast 40 Jahre in der Musikschule tätig.

Ich liebe meinen Beruf und habe im Laufe der Zeit sowohl von meinen eigenen Kindern, als auch von meinen Schülern viel gelernt, das dem heutigen Nachwuchs hoffentlich zu Gute kommt.

Peter Walchshäusl

Klavier

Klavierspielen macht Spaß, Klavierspielen tut gut! Mir selbst tut es so gut, dass ich das Klavierspielen zu meinem Beruf gemacht habe und seit nunmehr bereits 30 Jahren mit großer Freude sowohl als Konzertpianist als auch als Klavierlehrer arbeite. Schon immer war ich fasziniert von der Reichhaltigkeit und dem Umfang der Literatur, die für „mein“ Instrument komponiert wurde. Es gibt dort unendlich viel zu entdecken und in meinen Konzerten, die ich regelmäßig im Passauer Raum veranstalte, versuche ich meinem Publikum diesen Reichtum und die spannenden Hintergründe eines jeden Werkes und Komponisten in Form von kurzen Einführungen und packenden Interpretationen näher zu bringen.

Das Spielen ist die eine Seite, das Unterrichten die andere und es ist mir ein großes Anliegen, die Begeisterung für das Klavier auch an meine kleinen und großen Schüler weiterzugeben. Ob Kind oder Erwachsener, ob Anfänger/in oder Wiedereinsteiger/in – entscheidend ist, dass man Freude hat am Musizieren und die Zeit am Klavier als einen persönlichen Gewinn für das eigene Leben erlebt. In meiner Tätigkeit als Klavierlehrer durfte ich schon viele Menschen hierbei begleiten und in vielen Fällen durfte ich ein Lebensabschnittsassistent sein – sei es dass ich Kinder auf dem Wege zum Erwachsensein begleitet habe oder dass ich Erwachsenen beim Wiedereinstieg in die Musik geholfen habe, die in ihrer Jugend Klavier gelernt und sich angesichts beruflicher Anforderungen dankbar an das Instrument als seelischen und inspirierenden Ausgleich erinnert haben. Nicht selten wurden dabei aus Schülern (Musiker-)Kollegen und aus den Kollegen gute Freunde.

Keyboard

Gottfried Wölfl

Blechblasinstrumente Keyboard stellv. Musikschulleiter Seniorenunterricht Unterricht für Menschen mit Behinderung

Steirische Harmonika

Manuel Wagner

Steirische Harmonika

Manuel Wagner unterrichtet Steirische Harmonika an der Städtischen Musikschule Passau. Er studierte an der Musikhochschule Trossingen und schloss sein Konzertexamen Akkordeon mit Auszeichnung ab. Seine künstlerische und pädagogische Ausbildung ergänzte er durch Meisterkurse, Klavierstudien und einem Volksmusikstudium mit Hauptfach Steirische Harmonika an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. www.manuel-wagner.de

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Zupfinstrumente

Gitarre

Jürgen Schwenkglenks

Gitarre

Jürgen Schwenkglenks hat nach seinem Hochschulstudium im Fach Gitarre eine Ausbildung für brasilianische Perkussion absolviert und ist sowohl solistisch als auch in vielen verschieden Besetzungen vor allem in Europa und Südamerika aktiv.
Seit 1983 lebt er in Passau, wo er an der Universität, an der städtischen Musikschule und privat Unterricht gibt für Gitarre, Harmonielehre, Gehörbildung, Rhythmik und Ensemblespiel. Er gründete und leitet bis heute mehrere Ensmbles für brasilianische und argentinische Musik, darunter das Quartett „Los Gringos del Tango“ und die Sambagruppe „Banda de Moleques“. Auch in seiner Unterrichtspraxis ist ihm das Spielen in Ensembles ein wichtiges Anliegen.
Im Jahr 1996 verbrachte er als Stipendiat des Bayerischen Kultusministeriums ein halbes Jahr an der Cité International des Arts in Paris.
Bisher veröffentlichte Jürgen Schwenkglenks 3 CDs (Danza y Movimiento, Hamburg), die sowohl in Deutschland als auch in Argentinien aufgenommen wurden und fast ausschließlich eigene Kompositionen enthalten. Einige seiner Stücke wurden bei Verlagen in Frankreich und Deutschland herausgegeben.


Die wichtigste Idee zum Unterricht ist für ihn, dass jede Schülerin und jeder Schüler anders und einzigartig ist, und dass deshalb jede/r seine eigene Methode braucht.


Eine weitere Spezialität ist das Komponieren von Unterrichts-Stücken, die teilweise direkt für einzelne SchülerInnen und Situationen entstehen.

Matthias Elender

Gitarre E-Gitarre

Matthias Elender ist ein Gitarrist der sich in sehr unterschiedlichen musikalischen Ebenen bewegt. Von der klassischen Gitarre ausgehend entwickelte er sich in verschiedene Richtungen, er spielte viel Jazz und improvisierte Musik und entdeckte früh seine Vorliebe für südamerikanische und im speziellen brasilianische Musik. Diese Faszination führte ihn auf mehreren Reisen nach Argentinien, Peru und schließlich nach Brasilien. Von 2003 bis 2009 studierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Jazz und Popularmusik bei Arnoldo Moreno und Peter Legat. Des weiteren besuchte er verschiedene Workshops, u.a. bei Bobby McFerrin, Tommy Emmanuel, Sebastian Zambrana und Beppe Gambetta. Neben seiner Tätigkeit als Dozent spielt er in mehreren Bands und Ensembles für die er auch komponiert und arrangiert.

In seiner pädagogischen Arbeit will Matthias Elender in erster Linie seine Freude am Musizieren weitergeben. Mit viel Feingefühl achtet er darauf, eine fundierte Technik und harmonisches Grundwissen zu vermitteln ohne dabei den Spaß am Musizieren aus den Augen zu verlieren. Stilistisch ist er in seiner Pädagogik sehr offen: Von der klassischen Technik ausgehend entwickelt er in allen möglichen Genres den richtigen Weg um frei und spielend mit dem Instrument umgehen zu lernen. Er unterrichtet klassische Konzertgitarre und E-Gitarre und ist im Bereich der Improvisation ein versierter Meister und Ratgeber. Von Bach und Pachelbel über Carcassi und Dowland bis Coltrane, Ellington, Queen, Metallica und derzeit aktuellen Stars wie Billie Eilish. Matthias Elender lehrt alle möglichen musikalischen Strömungen, frei nach dem Motto: „Es gibt in jedem Genre gute und weniger gute Musik.“

Andreas Stockbauer

Gitarre E-Gitarre

Seit 35 Jahren in Passau aktiver Musiker in unzähligen Bands im Bereich Pop/Rock/Blues/Jazz.

Seit 30 Jahren Gitarren-Lehrer in Passau für Akkustik – und E-Gitarre mit Schwerpunkt auf

Pop/rock/blues/jazz.

Seit 2006 mit seinen Schülern regelmäßige Live-Sessions im Passauer Jugendzentrum Zeughaus.

Staatl. Anerkennung als Musiklehrer für das Fach E-Gitarre.

www.gitarre-passau.de 

Karin Duscher

Gitarre Gesang Blockflöte Klavier

Mein Musikerleben

Mit 7 Jahren lernte ich über die Kirche Pater Norbert Weber kennen. Er lud mich ein im Kinderchor mitzusingen und von da an war es um mich geschehen: Ich hatte schon immer gern gesungen, aber das war eine neue Welt für mich. Gleichzeitig durfte ich in einer großen Gruppe in der Innstadt-Schule Blockflöte lernen. Pater Norbert ließ mich kurz darauf auch im „großen“ Kirchenchor mitsingen und ich wollte alles lernen, Klavier und Orgel spielen, Singen und Dirigieren. Pater Norbert verstand es, mit dem Herzen zu musizieren und die Leute damit anzustecken. Ich hatte keine Ahnung, wie man das lernt, aber es war von dieser Zeit an mein Traum und mein Lebensziel Musikerin zu werden.

Nach dem Abitur bestand ich die Aufnahmeprüfung an der Berufsfachschule für Musik in Plattling mit Klavier als Hauptfach, habe dann aber Gesang als Hauptfach gewählt, sehr zum Leidwesen meiner Eltern. Mein Klavierlehrer war Herr Hüttl, ein strenger, exzellenter Pianist und einfühlsamer Chorleiter, der mich da schon an eine feinnervige Interpretation geführt hat. Außerdem hatte ich einen tollen Gitarrenlehrer, Herrn Witzke, der mir die Grundlagen der klassischen Gitarre beibrachte. Während meiner Zeit an der Berufsfachschule machte ich an den Wochenenden meinen C — Schein als Organistin und Kirchenmusikerin. Dann legte ich erfolgreich die Aufnahmeprüfung am Brucknerkonservatorium in Linz im Konzertfach Sologesang ab. Ich merkte aber, dass mir das zu wenig war, also absolvierte ich noch die Aufnahmeprüfung für das Studium mit Lehrbefähigung. Außerdem sang ich am Passauer Stadttheater für eine Chorstelle vor und wurde genommen.

Mein Leben auf der Bühne begann, ich bekam kleine Solorollen und trotzdem merkte ich, dass ich mehr wissen wollte und das Dirigieren zu erlernen ging mir nicht mehr aus dem Kopf.  Also hab ich mich zusätzlich für ein Dirigierstudium beworben und die Aufnahmeprüfung bestanden. Ich wurde als erste Frau zum Dirigentenstudium zugelassen. Ich habe Gesang mit Lehrbefähigung und Konzertfach abgeschlossen und wieder als erste Frau die Lehrbefähigung und das Konzertfach in Dirigieren mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen. In der Zeit habe ich auch 2 Jahre am Konservatorium Gitarre studiert, aber dann nicht mehr abgeschlossen.

Während meines Studiums erhielt ich eine Teilzeitstelle an der Städtischen Musikschule in Passau nach einem Vorspiel und Vorunterrichten als Klavierlehrerin. Am Theater durfte ich weiterhin kleine bis mittlere Solorollen übernehmen, Bühnenproben korrepetieren, Bühnenmusik dirigieren und vieles lernen. Dann kam ein Anruf von der Berufsfachschule, ob ich die Stelle als Korrepetitor für Gesang übernehmen möchte. Begeistert sagte ich zu und auch das Angebot,  an der Universität Passau Gesang zu unterrichten, nahm ich gerne an.  Auch wurde ich eingeladen, das Passauer Studentenorchester zu dirigieren:  Das war natürlich toll, ein Orchester mit 65 Musikern!

Nebenbei unterrichtete ich noch Kirchenmusiker in Gesang, die ihren C—Schein machen wollten. Mit dem Kirchenmusikdirektor Pater Norbert Weber hab ich weiterhin in der Kirche musiziert. Er hat mich auch in verschiedene Gemeinden geschickt um Kirchenchöre aufzubauen.

Ich hatte nicht nur das unglaubliche Glück, meine Leidenschaft zu meinem Beruf machen zu können, sondern auch, so tolle Menschen und Musiker zu treffen, die mir so viel beigebracht haben. Und dieses Glück wollte und will ich teilen. Ich möchte meinen Schülern zeigen, wieviel Freude Musizieren bringt. Es muss nicht jeder Musiker werden, aber wenn man die Freude in den Kindergesichtern sieht, wenn ein Stück gut klappt, ein gemeinsames Vorspiel funktioniert hat oder sie das erste Mal ein Gefühl für die verschiedenen Kompositionen bekommen, dann ist es ein sehr großer Erfolg für alle.

Viele junge Menschen, verarbeiten mit der Musik vieles von dem,  was sie freut oder bedrückt. Ich freue mich, wenn ich meine Schüler ein Stück ihres Lebens musikalisch begleiten darf!

E-Gitarre

Andreas Stockbauer

E-Gitarre Gitarre

Seit 35 Jahren in Passau aktiver Musiker in unzähligen Bands im Bereich Pop/Rock/Blues/Jazz.

Seit 30 Jahren Gitarren-Lehrer in Passau für Akkustik – und E-Gitarre mit Schwerpunkt auf

Pop/rock/blues/jazz.

Seit 2006 mit seinen Schülern regelmäßige Live-Sessions im Passauer Jugendzentrum Zeughaus.

Staatl. Anerkennung als Musiklehrer für das Fach E-Gitarre.

 www.gitarre-passau.de

Matthias Elender

E-Gitarre

Matthias Elender ist ein Gitarrist der sich in sehr unterschiedlichen musikalischen Ebenen bewegt. Von der klassischen Gitarre ausgehend entwickelte er sich in verschiedene Richtungen, er spielte viel Jazz und improvisierte Musik und entdeckte früh seine Vorliebe für südamerikanische und im speziellen brasilianische Musik. Diese Faszination führte ihn auf mehreren Reisen nach Argentinien, Peru und schließlich nach Brasilien. Von 2003 bis 2009 studierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Jazz und Popularmusik bei Arnoldo Moreno und Peter Legat. Des weiteren besuchte er verschiedene Workshops, u.a. bei Bobby McFerrin, Tommy Emmanuel, Sebastian Zambrana und Beppe Gambetta. Neben seiner Tätigkeit als Dozent spielt er in mehreren Bands und Ensembles für die er auch komponiert und arrangiert.

In seiner pädagogischen Arbeit will Matthias Elender in erster Linie seine Freude am Musizieren weitergeben. Mit viel Feingefühl achtet er darauf, eine fundierte Technik und harmonisches Grundwissen zu vermitteln ohne dabei den Spaß am Musizieren aus den Augen zu verlieren. Stilistisch ist er in seiner Pädagogik sehr offen: Von der klassischen Technik ausgehend entwickelt er in allen möglichen Genres den richtigen Weg um frei und spielend mit dem Instrument umgehen zu lernen. Er unterrichtet klassische Konzertgitarre und E-Gitarre und ist im Bereich der Improvisation ein versierter Meister und Ratgeber. Von Bach und Pachelbel über Carcassi und Dowland bis Coltrane, Ellington, Queen, Metallica und derzeit aktuellen Stars wie Billie Eilish. Matthias Elender lehrt alle möglichen musikalischen Strömungen, frei nach dem Motto: „Es gibt in jedem Genre gute und weniger gute Musik.“

Harfe

Laima Bach

Harfe

Ich komme aus Baltikum und bin in der dortigen Hauptstadt Vilnius geboren. Dort habe ich studiert und im Sinfonieorchester der Philharmonie in Vilnius. Es folgte das Studium in Salzburg am „Mozarteum“, eine Meisterklasse in Würzburg, freiberufliche Konzerttätigkeit in Deutschland und Europa und dann gewann ich das Probespiel am Landestheater Niederbayern bei der Niederbayerischen Philharmonie in Passau. Und wie es das Schicksal wollte, kam ich als Harfenlehrerin in die Städtische Musikschule. Meinen Unterricht gestalte ich sehr individuell, er beruht auf der Praxis meiner langjährigen Konzerterfahrung und natürlich meiner 30-jährigen pädagogischen Erfahrung.

Und was ich sofort sagen muss: Harfe zu lernen ist nicht schwer und die Harfe klingt immer schön!

 

Hackbrett

Katharina Heide

Hackbrett Zither

 

Ab 1985 besuchte ich die BFS in Plattling,

danach Studium am Bruckner Konservatorium in Linz mit den Fächern Zither und Klavier. Zudem erlernte ich im Zuge des Volksmusikstudiumsdas Spielen des Hackbrettes und der Gitarre. Später kam noch das Spielen der Tisch- oder Zauberharfe sowie des Klangbrettes dazu, auch Kontrabass zupfe ich gelegentlich.

 

Ich liebe es Menschen jeglichen Alters für Musik zu begeistern und ihnen die Welt des gemeinsamen Musizierens zu eröffnen. Es gibt nichts Erfüllenderes für mich, die Freude zu spüren, welche SchülerInnen beim Spielen eines Stückes empfinden.

 

 

Zither

Katharina Heide

Hackbrett Zither

 

Ab 1985 besuchte ich die BFS in Plattling,

danach Studium am Bruckner Konservatorium in Linz mit den Fächern Zither und Klavier. Zudem erlernte ich im Zuge des Volksmusikstudiumsdas Spielen des Hackbrettes und der Gitarre. Später kam noch das Spielen der Tisch- oder Zauberharfe sowie des Klangbrettes dazu, auch Kontrabass zupfe ich gelegentlich.

 

Ich liebe es Menschen jeglichen Alters für Musik zu begeistern und ihnen die Welt des gemeinsamen Musizierens zu eröffnen. Es gibt nichts Erfüllenderes für mich, die Freude zu spüren, welche SchülerInnen beim Spielen eines Stückes empfinden.

 

 

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Schlaginstrumente

Schlagzeug, Percussion

Jochim Cichon

Schlagzeug

Erster Akkordeonunterricht mit 6 Jahren.

Mit 14 Jahren Schlagzeugunterricht und Wechsel von Akkordeon auf Klavier.

1981 nach dem Abitur Grundwehrdienst beim Heeresmusikkorps 7 in Düsseldorf und beim Stabsmusikkorps in Siegburg.

1983-86 Studium Pauke und Schlagzeug an der Folkwang Hochschule in Essen.

1986 Wechsel an die Musikhochschule München.

1988 Diplom als Orchestermusiker und Diplom als staatlich geprüfter Musiklehrer.

1988-90 Fortbildungsklasse Musikhochschule München.

Seit 1990 Solo-Pauker am Landestheater Niederbayern und Lehrer für Pauke und Schlagzeug an der Städtischen Musikschule Passau.

Schlagzeug, Percussiongruppen

Wolfram Zacher

Percussiongruppen Schlagzeug

Wolfram Zacher, geboren in Deggendorf, war schon als Kind vom Schlagzeug fasziniert. Er brachte sich das Schlagzeugspielen als Autodidakt im Jugendalter bei und war viele Jahre Schlagzeuger in verschiedenen Coverbands. Die Berufsfachschule für Musik in Plattling schloss Wolfram mit Auszeichnung ab und vervollständigte seine musikalische Ausbildung anschließend mit dem Bachelor of Music in den Fächern Schlagwerk und Klassenmusizieren am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg bei Stefan Blum, Guido Rückel und Prof. Dr. Martin Loritz. Heute spielt er regelmäßig mit verschiedenen Orchestern, wie dem Orchester des Landestheaters Niederbayern, den Augsburger Philharmonikern dem niederbayerischen Kammerorchester sowie in verschiedenen kleineren Ensembles mit unterschiedlichster Besetzung, von Klassik bis Pop. Auch solistisch ist Wolfram im Raum Passau immer wieder zu hören. Neben diesen künstlerischen Projekten widmet er sich mit viel Herz und Geduld seinen pädagogischen Tätigkeiten. Egal ob im Einzelunterricht oder als Leiter verschiedener Ensembles greift er mittlerweile auf langjährige Erfahrung zurück und ist immer voller Engagement und Motivation bei der Sache, was er auch an seine Schüler weitergibt

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Gesang

Gesang

Karin Duscher

Blockflöte Gesang Gitarre Klavier

Mein Musikerleben

Mit 7 Jahren lernte ich über die Kirche Pater Norbert Weber kennen. Er lud mich ein im Kinderchor mitzusingen und von da an war es um mich geschehen: Ich hatte schon immer gern gesungen, aber das war eine neue Welt für mich. Gleichzeitig durfte ich in einer großen Gruppe in der Innstadt-Schule Blockflöte lernen. Pater Norbert ließ mich kurz darauf auch im „großen“ Kirchenchor mitsingen und ich wollte alles lernen, Klavier und Orgel spielen, Singen und Dirigieren. Pater Norbert verstand es, mit dem Herzen zu musizieren und die Leute damit anzustecken. Ich hatte keine Ahnung, wie man das lernt, aber es war von dieser Zeit an mein Traum und mein Lebensziel Musikerin zu werden.

Nach dem Abitur bestand ich die Aufnahmeprüfung an der Berufsfachschule für Musik in Plattling mit Klavier als Hauptfach, habe dann aber Gesang als Hauptfach gewählt, sehr zum Leidwesen meiner Eltern. Mein Klavierlehrer war Herr Hüttl, ein strenger, exzellenter Pianist und einfühlsamer Chorleiter, der mich da schon an eine feinnervige Interpretation geführt hat. Außerdem hatte ich einen tollen Gitarrenlehrer, Herrn Witzke, der mir die Grundlagen der klassischen Gitarre beibrachte. Während meiner Zeit an der Berufsfachschule machte ich an den Wochenenden meinen C — Schein als Organistin und Kirchenmusikerin. Dann legte ich erfolgreich die Aufnahmeprüfung am Brucknerkonservatorium in Linz im Konzertfach Sologesang ab. Ich merkte aber, dass mir das zu wenig war, also absolvierte ich noch die Aufnahmeprüfung für das Studium mit Lehrbefähigung. Außerdem sang ich am Passauer Stadttheater für eine Chorstelle vor und wurde genommen.

Mein Leben auf der Bühne begann, ich bekam kleine Solorollen und trotzdem merkte ich, dass ich mehr wissen wollte und das Dirigieren zu erlernen ging mir nicht mehr aus dem Kopf.  Also hab ich mich zusätzlich für ein Dirigierstudium beworben und die Aufnahmeprüfung bestanden. Ich wurde als erste Frau zum Dirigentenstudium zugelassen. Ich habe Gesang mit Lehrbefähigung und Konzertfach abgeschlossen und wieder als erste Frau die Lehrbefähigung und das Konzertfach in Dirigieren mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen. In der Zeit habe ich auch 2 Jahre am Konservatorium Gitarre studiert, aber dann nicht mehr abgeschlossen.

Während meines Studiums erhielt ich eine Teilzeitstelle an der Städtischen Musikschule in Passau nach einem Vorspiel und Vorunterrichten als Klavierlehrerin. Am Theater durfte ich weiterhin kleine bis mittlere Solorollen übernehmen, Bühnenproben korrepetieren, Bühnenmusik dirigieren und vieles lernen. Dann kam ein Anruf von der Berufsfachschule, ob ich die Stelle als Korrepetitor für Gesang übernehmen möchte. Begeistert sagte ich zu und auch das Angebot,  an der Universität Passau Gesang zu unterrichten, nahm ich gerne an.  Auch wurde ich eingeladen, das Passauer Studentenorchester zu dirigieren:  Das war natürlich toll, ein Orchester mit 65 Musikern!

Nebenbei unterrichtete ich noch Kirchenmusiker in Gesang, die ihren C—Schein machen wollten. Mit dem Kirchenmusikdirektor Pater Norbert Weber hab ich weiterhin in der Kirche musiziert. Er hat mich auch in verschiedene Gemeinden geschickt um Kirchenchöre aufzubauen.

Ich hatte nicht nur das unglaubliche Glück, meine Leidenschaft zu meinem Beruf machen zu können, sondern auch, so tolle Menschen und Musiker zu treffen, die mir so viel beigebracht haben. Und dieses Glück wollte und will ich teilen. Ich möchte meinen Schülern zeigen, wieviel Freude Musizieren bringt. Es muss nicht jeder Musiker werden, aber wenn man die Freude in den Kindergesichtern sieht, wenn ein Stück gut klappt, ein gemeinsames Vorspiel funktioniert hat oder sie das erste Mal ein Gefühl für die verschiedenen Kompositionen bekommen, dann ist es ein sehr großer Erfolg für alle.

Viele junge Menschen, verarbeiten mit der Musik vieles von dem,  was sie freut oder bedrückt. Ich freue mich, wenn ich meine Schüler ein Stück ihres Lebens musikalisch begleiten darf!

Joachim vom Berg

Gesang

Aufgewachsen bin ich in Maulbronn (Württemberg), wo mich schon mit frühen Jahren das Singen in der Familie und im Kinderchor begleitete. An der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz (Österreich) habe ich dann schließlich Gesang und Gesangspädagogik studiert. Wichtige Impulse, auch für das eigene Unterrichten, konnte ich in zahlreichen Meisterkursen sammeln - u.a. bei Rebecca Stewart, Kurt Widmer und Emma Kirkby.

Solistisch war ich zuletzt bei den Europäischen Wochen Passau, dem Passauer Konzertwinter und am Landestheater Niederbayern zu hören. Meine Vorliebe für die Alte Musik kann ich mit dem Passauer Barockensemble Wond´rous Machine ausleben.

Neben meiner Tätigkeit an der Städtischen Musikschule Passau und der Musikschule im Landkreis Passau unterrichte ich an der Universität Passau und betreue als Stimmbildner regionale Chöre wie das Heinrich-Schütz-Ensemble Vornbach und den Juvenis Chor Diersbach.

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